Umweltstiftung aus Trippstadt erhält Klimapreis des Umweltbundesamts

 Im Rahmen des Wettbewerbs „Blauer Kompass“ des Umweltbundesamts hat die „Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V.“ aus Trippstadt einen Preis in einer der vier Kategorien erhalten. Darüber hat das Bundesumweltministerium heute die Bundestagsabgeordnete Anita Schäfer (CDU) informiert.

„Ich freue mich sehr, dass es einem Verein aus meinem Wahlkreis gelungen ist, diesen wichtigen Preis für ihr Projekt ‚KlimawandelAnpassungsCOACH RLP‘ zu erringen und gratuliere der ‚Stiftung für Ökologie und Demokratie‘ sehr herzlich zu diesem tollen Erfolg“, so Anita Schäfer. Der Verein berät Kommunen in Rheinland-Pfalz, wie sie sich auf die Folgen des immer deutlicher zu Tage tretenden Klimawandels einstellen können. Insbesondere kleinere Kommunen, die im Bereich Umwelt- und Klimaschutz oft über wenig bis kein eigenes Personal verfügen, können sich „coachen“ lassen, welche Maßnahmen sie ergreifen können, um die Klimafolgen abzumildern.

Anita Schäfer hebt die Notwendigkeit hervor, mehr begrünte Flächen zu schaffen – insbesondere in Stadtgebieten. „Ich selbst habe in den letzten Wochen versucht, mit gutem Beispiel voranzugehen und habe sowohl in der Stadt Ramstein-Miesenbach als auch in einem Forst-revier bei Leimen mehrere Bäume gepflanzt“, so die CDU-Bundestagsabgeordnete. Weiter betont sie: „Die Bewahrung der Schöpfung ist heute Gott sei Dank kein Nischenthema einer einzelnen politischen Partei mehr. Vielmehr muss die Politik insgesamt und auf allen Ebenen, aber auch jeder Einzelne, mithelfen, damit wir die Folgen des Klimawandels möglichst gering halten können. Meine Fraktion hat deshalb Mitte September öffentlichkeitswirksam auf die Bedeutung des Waldes für unser Ökosystem aufmerksam gemacht und wird das Thema in der kommenden Woche erneut ins Blickfeld rücken“, so die CDU-Bundestagsabgeordnete.

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